2021 – Laufjahr unter Coronabedingungen

Das Jahr begann, wie das Vorjahr endete… mit Corona. Die Pandemie hatte unser Leben voll im Griff und bestimmte den Alltag. Alles drehte sich um Homeschooling, Homeoffice, Ausgangsbeschränkungen und Inzidenzen. Ansonsten gab es kaum Themen. Für mich war das Laufen ein perfekter Ausgleich zum ständigen daheimsitzen.

Nachdem ich im Dezember 2020 erstmals über 400 km im Monat lief, war ich sehr gespannt, wie es 2021 weiterläuft und was mich alles erwarten würde. Ich hatte zumindest die Hoffnung, im Sommer bei ein paar Wettbewerben starten zu können und natürlich wollte ich wieder über 3.000 Kilometer laufen. Ein paar Ziele aus dem Vorjahr sind offen geblieben und ich konnte diese auch 2021 nicht in die Tat umsetzen: Eine Mehrtagestour durch die Alpen oder den Bayerischen Wald gab es nicht und auch lief ich nicht jeden Monat einen Ultra bzw. Marathon – aber fast. Mit 6 Marathon und 4 Ultra war ich nahe dran.

Das Jahr startete mit privaten Läufen, die ich größtenteils alleine absolvierte. Ich lief morgens um 6, abends um 8 und irgendwann dazwischen. Abends musste ich die Läufe so anpassen, dass ich bis zur Ausgangsbeschränkung wieder daheim war. Es war einfach verrückt! Ich war nahezu jeden Tag beim Laufen.

Winterläufe

Die Winter sind in Bamberg ja eher mild und der Schnee bleibt meist nur kurz liegen. Diesmal war es anders: Bereits im Januar blieb schneite es häufig und der Schnee liegen, im Februar kam dann noch die Kälte mit Temperaturen bis etwa -20 Grad dazu. Laufen wurde so zu einer besonderen Herausforderung. Glücklicherweise brachten die frostigen Temperaturen ein wahres Winterwonderland mit sich – es lag Schnee und die Sonne schien. Teilweise mit zwei paar Handschuhen und drei Lagen Klamotten lief ich meine Runden. Mitte Februar kam dann ganz plötzlich der Frühling: am 14.02. noch bei -16 Grad mit Eis im Bart, am 18.02. bei +11 Grad schon im T-Shirt unterwegs.

Geburtstagsmarathon

Mitte Februar wollte ich wieder meinen Geburtstagsmarathon laufen und das Datum fiel noch in die kalten Wintertage. Bereits in den Tagen zuvor überlegte ich, ob es möglich und eine gute Idee ist, 42 km bei unter -10 Grad zu laufen. Mit einem Kumpel, der mich begleiten wollte, planten wir eine Strecke, die Abkürzungsmöglichkeiten bot und größtenteils auf sonnigen Wegen verlief. Wir starteten bei -16 Grad und strahlendem Sonnenschein. Glücklicherweise ohne Wind, da es sich sonst noch kälter angefühlt hätte. Auf Wasser verzichteten wir, da es nur einfrieren würde… Was soll ich sagen, es lief gut, es lief sogar sehr gut! Die Kälte machte uns nichts aus und so erreichte ich nach 3:46 Std. und 42,23 km mein Ziel. Der erste Marathon 2021 war gelaufen und freute mich auf eine warme Dusche.

Marathon bei -16 Grad

Für den Rest des Februars und auch im März behielt ich ein hoches Laufpensum bei und so konnte ich bereits Ende März nach 95 Läufen auf 1.025 km zurückblicken. Mit einem Marathon auf dem Steigerwald Panoramaweg am 26. März folgte der zweite Marathon. In einem Auf-und-Ab ging es bis zur Wallburg in Eltmann und entlang des Mains im Tal wieder zurück.

Anmeldungen im Frühjahr

Im Frühjahr zeichnete sich ab, dass es mit Corona leichter werden könnte und die Chancen auf ein paar wenige Wettbewerbe standen gut. Anfang April öffnete die Anmeldung zum Mauerweglauf nochmals und ich ergriff die Gelegenheit und hatte Glück. Ich bekam einen der wenigen freien Startplätze und nun hatte ich ein Ziel, auf das ich trainieren müsste. Am 14. August wollte ich 100 Meilen um das ehemalige West-Berlin laufen. Für den Bernina-Ultraks Anfang Juli buchte ich den Zug und im Mai entschied ich mich, beim Vienna City Marathon im September zu starten. Der Termin war perfekt, da an dem Wochenende auch zwei Tocotronic Konzerte in Wien sein sollten.

In dieser Zeit nutzte ich die Sonntage immer häufiger, um vor dem Frühstück einen langen Lauf zu machen. Zwischen 5 und 6 Uhr machte ich mich auf und lief Strecken zwischen 20 und 30 km. Es machte richtig Spaß, so früh unterwegs zu sein und den Sonnenaufgang zu erleben.

5-Burgen-Marathon

Im Mai folgte dann mein dritter Marathon in dem Jahr, der zugleich ein sehr besonderer werden sollte. Es wurde mein 60. Marathon bzw. Ultra! Ich hatte mir eine Strecke im Burgenwinkel der Haßberge geplant, die mich von der Ruine Rotenhan zur Burg Lichtenstein und nach Altenstein führen sollte. Von dort wollte ich zur Burg Bramberg und über die Burg Raueneck wieder zurück zur Ruine Rotenhan. Es wurde ein sehr toller Lauf durch ein absolut empfehlenswertes Laufrevier! Am Ende standen 45 km und über 1.000 Höhenmeter auf der Uhr.

Obermain Ultra

Bevor es im Juli in die Schweiz gehen sollte, wollte ich unbedingt einen langen Trainingslauf für den Mauerweglauf absolvieren. Mit einer Vereinskollegin sollte es ins Obere Maintal gehen. Also plante ich die Strecke: Bamberg – Memmelsdorf – Küpser Linde – Veitsberg – Staffelberg – Vierzehnheiligen – Bad Staffelstein. Entlang des Mainradwegs und Baunach sollte es wieder zurück gehen.

Es war ein sonniger Tag, der hohe Temperaturen erwarten ließ. Bevor es auf die eigentliche Strecke ging lief ich um 5 Uhr in Bamberg noch eine knapp 10 km lange Schleife in den Hain. Dann ging der eigentliche Ultra los… Nach 48 km erreichten wir den Staffelberg und damit sollten die meisten Höhenmeter bewältigt sein. Nach einer kleinen „Nothelfer“-Pause in Vierzehnheiligen ging es in den Kurpark, wo sich meine Vereinskollegin verabschiedete. Für mich hieß es weiterlaufen – ich wollte bis Bamberg laufen. Dummerweise bin ich irgendwo falsch abgebogen und hatte dadurch nochmal ein paar Anstiege und Schleifen. Ab km 70 schmerzten die Beine, die Sonne brannte und die Kraft war weg. Über Rattelsdorf lief ich noch nach Ebing, wo ich nach 79 km den Lauf beendete. 100 km hätten es werden sollen, aber das klappte leider nicht.

Wettbewerbe im Sommer

Der Juli war von Wettbewerben geprägt. Bereits Ende Juni reiste ich nach Pontresina in die Schweiz, um beim Bernina Ultraks zu starten. Ich war sowohl für den GoVertical als auch für den Gletschermarathon angemeldet. Endlich ging es wieder in die Schweizer Berge zum Laufen! Die Freude war riesig und auch Corona ließ die Fahrt zu. Nach 9 Stunden Fahrzeit kam ich am Tag vor dem ersten Start am frühen Abend an. Sommerliche Temperaturen waren Fehlanzeige, das Thermometer zeigte gerade mal 10 Grad… Was mich da wohl erwarten wird?

Der Freitag war dann anders: Sonne und etwas höhere Temperaturen, so passte es. Nachdem die Startnummernausgabe erst nachmittags öffnete, wollte ich mir vormittags noch einen Teil der Strecke anschauen und bin mit dem Mountainbike zum Diavolezza fahren. Es war einfach traumhaft! Die Fahrt durch das Tal und am Berg die Aussicht auf die Gletscher und den 4.091 Meter hohen Piz Bernina.

Nachmittags war es dann soweit. Der Erste Start des Wochenendes stand an. Es sollte 6,8 km zum Gipfel des 3.261 Meter hohen Piz Languard gehen. 1.400 Höhenmeter galt es dabei zu überwinden. Tja, und wo man bergauf läuft, muss man auch wieder runter… der Abstieg war wohl der anstrengendere Teil und ich kam ins überlegen, ob der Marathon am nächsten Tag eine gute Entscheidung ist. Kurz vor dem Start änderte ich den Lauf und buchte auf den 30 km langen Corvatsch-Trail um. Für mich war es die bessere Entscheidung, denn der Lauf mit etwa 1.700 Höhenmeter war nach dem GoVertical anstrengend genug.

Stadtmeisterschaft Bamberg und Bayerische Meisterschaft

In Bamberg angekommen ging es gleich weiter mit den Wettbewerben. Für den Stadtverband hatte ich eine Stadtmeisterschaft geplant, die virtuell stattfinden sollte, aber trotzdem sehr spannend werden würde. Den gesamten Juli lief die Stadtmeisterschaft mit drei Läufen über jeweils 10 km. Easy – medium – hard. Eine flache Strecke, eine mittelanstrengende Strecke und eine harte Strecke mit knapp 300 Höhenmeter mussten dabei gelaufen werden. So konnten die unterschiedlichen Stärken und Schwächen in eine Gesamtwertung einfließen, an deren Ende die Stadtmeister gekührt werden würden.

Ende des Monats lief ich dann nochmal einen langen Trainingslauf für den Mauerweglauf und hatte so den vierten Marathon abgeschlossen und bin zugleich am 31. Juli 2.000 km für 2021 gelaufen. Neuer Rekord! Nie zuvor bin ich Ende Juli so viel gelaufen.

Am 1. August stand bereits der nächste „echte“ Wettbewerb auf dem Programm. In Breitengüßbach fand auf dem Munagelände die Bayerische Meisterschaft über 10 km statt. Auf einem 2 km langen und schattigen Rundkurs liefen wir um die Platzierungen. Am Ende reichten meine 46:20 Minuten für einen 9. Platz in der AK M45. Mit dem Ergebnis war ich sehr zufrieden. Es war seit Jahren meine schnellste 10 km-Zeit.

Bildquelle: SC Kemmern

Mauerweglauf

Zwei Wochen waren es noch bis zu meiner größten läuferischen Herausforderung. Am 14. August wollte ich bei meinem ersten Versuch über die 100 Meilen erfolgreich sein. Mein Ziel war es, unter 24 Stunden einmal um das ehemalige West-Berlin zu laufen. Ich wollte die Gürtelschnalle bekommen! Dazu hatte ich mir eine Strategie für die ersten 100 km überlegt und hoffte, dass ich danach auch noch die Beine bewegen kann. Ich war überrascht, wie gut meine Strategie aufging und ich in dem geplanten Tempo lief. Nach 60 km zeigte die Uhr etwa 6 1/2 Stunden an, nach 100 km waren es 11:34 Std, was Platz 4 in meiner AK bedeutete. Damit war ich immer noch bei einem Pace von 6:xx pro km und sehr zufrieden. Wenn es so weiterlaufen würde… Leider kam es dann anders. Etwa ab km 115/120 werden die Beine immer schwerer und das Laufen wird immer anstrengender, die Gehpassagen gewinnen die Überhand. Dennoch ich will es schaffen! An Aufgeben ist nicht zu denken und so erreiche ich nach 22:56 Std. um kurz vor 5 Uhr das Ziel. Irgendwie kann ich es noch gar nicht glauben, dass ich es geschafft habe. Dies wird mir erst später so richtig bewusst.

Nach dem Mauerweglauf war erst einmal Pause angesagt. Das Knie schmerzte und so ließ ich es sehr ruhig angehen. Zumal es kurz darauf in den Urlaub an die Ostsee ging. Dort ging es dann wieder besser und ich lief wieder öfter. Meist waren es Strecken um die 10 – 12 km, aber auch ein Halbmarathon war dabei.

Vienna City Marathon

Irgendwie hatte ich ja nicht so wirklich daran geglaubt, 2021 bei einem Stadtmarathon zu starten. Aber der Vienna City Marathon im September fand statt, im Gegensatz zu den Tocotronic Konzerten, mit denen ich den Lauf kombinieren wollte. Stattdessen fand das Konzert am Freitag in Wels statt, was dann als Zwischenstopp nach Wien diente.

Samstags fuhr ich weiter nach Wien und wollte gleich die Startunterlagen abholen. An der Halle erlebte ich eine Überraschung. Die Schlange ging um drei Seiten der Halle und die Wartenden standen in der prallen Sonne… Puh, das wird heftig, dachte ich mir. Glücklicherweise ging es schneller als erwartet und die Ausgabe war gut organisiert.

Es war mein erster Besuch in Wen seit 2009, als ich meinen zweiten Marathon lief. Nachmittags stand daher etwas Sightseeing auf dem Programm und Wien ist immer noch eine der schönsten Städte für mich!

Am Morgen dann ein kleines Frühstück im Hotel und mit der U-Bahn zur Uno-City, wo der Start ist. Bereits hier zeichnet sich ab, dass es wieder ein heißer Tag werden wird. Es läuft klassische Musik, die Stimmung ist irgendwie besonders und die Spannung steigt. Nach dem Start überqueren wir die Donau, laufen Richtung Prater und weiter durch die Innenstadt. Irgendwie läuft es nicht gut, es ist eine Quälerei und nach 15 km überlege ich, nach der Halbmarathondistanz ins Ziel zu laufen. Nein, ich will den Marathon schaffen! Also die linke Spur, die nicht ins Ziel führt und weiter. Nach dieser Entscheidung geht es wieder besser, aber immer noch nicht gut und keinesfalls wie geplant.

Im Vergleich zu 2009 verläuft die Strecke auf der zweiten Hälfte anders. Es geht nicht am Heizkraftwerk Spittelau vorbei, das von Hundertwasser geplant wurde, stattdessen geht es auf eine zweite Runde durch den Prater. Ich freue mich über die schattigen Passagen, denn das Thermometer zeigt inzwischen knapp 30 Grad an. Am Ende erwartet uns ein sehr sonniger, aber toller Zieleinlauf und ich bin froh, es geschafft zu haben. Ich bekomme eine Medaille umgehängt und mache mich erst einmal zum Erdingerstand auf, nehme mir ein Weizen und setzte mich in den Schatten. Puh, das war hart!

Nach dem Lauf heißt es Koffer holen und ab zum Bahnhof. Schade, wäre gerne noch geblieben. Aber nachdem die Konzerte von Tocotronic ausgefallen sind, gibt es einen Anlass, um im September 2022 wieder zu kommen.

Trailrunning der Extraklasse – U.TLW

Im Oktober sollte mein zweites Highlight in dem Jahr stattfinden: der U.TLW. Nachdem der Lauf mehrfach verschoben wurde wurde, freute ich mich auf einen der schönsten Ultras. Über 10 Eintausender verläuft die 54 km lange Strecke durch den Bayerischen Wald, bei dem etwa 2.700 Höhenmeter überwunden werden. Der Lauf war einfach der Wahnsinn! Es stimmte alles: perfekte Stimmung trotz Verlegung des Start und Zielbereichs, ein goldener Oktobertag mit viel Sonne und angenehmen Temperaturen. Und natürlich die Strecke, die größtenteils auf schmalen Trails verläuft und von den Läuferinnen und Läufern viel abverlangt. Gerade in der zweiten Hälfte gibt es zwei heftige Anstiege, die viel Zeit und Kraft kosten.

Nach dem Osser wurde ich ziemlich überrascht, da ich glaubte, nur noch bergab laufen zu müssen. Der erste Start 2016 ist doch schon zu lange her… Es kam aber noch einmal anders und wurde mit dem Holy Trail ziemlich technisch, aber auch ziemlich geil! Danach ging es dann direkt nach Lam ins Ziel.

Dort freute ich mich auf das kühle Weizen und ein paar Süßigkeiten. Einzig bei der Medaille bin ich immer noch unschlüssig, ob ich sie gut finde. Es gab eine kleine Schnapsflasche zum umhängen. Aber ich glaube, mir gefällt die Medaille aus Holz, die es 2016 gab, besser.

Herbst und Winter

Nach dem U.TLW wurde es ruhiger und die Läufe zwar nicht weniger, aber etwas kürzer. Für den Rest des Jahres stand kein Wettbewerb mehr auf dem Programm, so dass ich meine Läufe ganz nach Lust und Laune planen konnte. Im November kam sogar die erste Dienstreise dazu, so dass ein paar Läufe in Berlin möglich waren. Dort lief ich meinen 27. Halbmarathon in diesem Jahr. Ende November war es dann auch soweit: 3.000 km standen auf der Uhr für 2021! Ich war begeistert – ich bin wieder 3.000 km im Jahr gelaufen und das bereits Ende November. Es war ein neuer Rekord für mich.

Neben dem aktiven Laufen ging es im Herbst auch um das Schreiben über das Laufen. Für den Fränkischen Tag bereitete ich eine ganze Seite mit Lauftipps und Streckenempfehlungen vor. Eigentlich war der Beitrag für Bamberg geplant, wurde aber kurzfristig auch für Forchheim geplant und die Laufstrecken von mir angepasst.

Im Dezember konnte ich die Füße nicht still halten und es folgten noch ein paar Halbmarathons und virtuelle Läufe. Ich hatte mich auch noch für den virtuellen München Marathon angemeldet, für den ich bis Ende des Jahres Zeit hatte. Geplant war der Lauf für dei Weihnachtstage, aber durch Probleme in der Schulter konnte ich den Lauf nicht machen. Schön langsam lief mir die Zeit davon. Es wurde dann der 31.12., an dem ich den Lauf lief. Bereits um kurz vor 6 Uhr startete ich und kam nach 3:47 Std. wieder daheim an. Es war noch einmal ein schönes Erlebnis zum Jahresende. Der 6. Marathon war gelaufen, so konnte Silvester starten. Anfang 2022 kam dann meine 8. Medaille vom München Marathon bei mir an.

Und was wird 2022 bringen?

Tja, das wird sich zeigen… Ich bin bereits bei verschiedenen Wettbewerben angemeldet und hoffe, dass alle stattfinden können. Irgendwie komisch, dass es fast nur Ultraläufe sind. Bereist Ende April will ich beim Ultra Trail Fränkische Schweiz über 65 km starten. Im Juni folgt der Lavaredo UltraTrail mit 80 km und 4.600 Höhenmeter. Danach geht es im August wieder nach Berlin zum Mauerweglauf und meinem zweiten Start über die 100 Meilen. Anfang Oktober will dann noch beim ARBERland UltraTrail starten. Dazu dann hoffentlich noch der Obermain Marathon als Pacemaker und ein paar weitere Läufe über 42 und 21 km. Es zeichnet sich schon jetzt ab, dass es wieder viel wird…

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