U.TLW – Trailrunning im Woid

Endlich war es wieder so weit! Im Oktober 2021 konnte der U. Trail Lamer Winkel wieder stattfinden. Nach den coronabedingten Absagen bzw. Terminverlegungen ging es nun endlich wieder in den Bayerischen Wald zum Laufen – eines der schönsten Mittelgebirge zum Trailrunning! Für mich war es nach 2016 der zweite Start beim „König vom Bayerwald“, 2018 konnte ich nur als Zuschauer dabei sein.

Im Vorfeld war die Freude bereits sehr groß, da ich ja wusste, wie schön der Lauf und toll die Stimmung ist. Zwar sollte es diesmal etwas anders ablaufen als die Jahre zuvor, aber von der Beliebtheit hat der Lauf nichts eingebüßt. Man spürt, dass eine ganze Region hinter dem Lauf steht. Coronabedingt wurde nur das Rahmenprogramm geändert. Leider gab es keinen Kids-Trail, bei dem meine Kinder 2018 dabei waren.

Durch die Starts bei den Bernina Ultraks und dem Mauerweglauf fühlte ich mich gut vorbereitet. Einerseits hatte ich viele Höhenmeter und anspruchsvolle Trails trainiert, andererseits bin ich viele lange Distanzen gelaufen. Dazu noch der Vienna City Marathon im September, so dass alles gut gehen sollte. Bereits im Laufe der Woche zeichnete sich ab, dass das Wetter zum U.TLW im Bayerischen Wald perfekt werden sollte. Dies ließ die Vorfreude weiter ansteigen, da ich davor etwas die Befürchtung hatte, es könne regnen und damit sehr rutschig werden.

Auf nach Lam

Am Freitagnachmittag machte ich mich nach der Arbeit auf den Weg in den Woid. Etwas mehr als 250 km waren es nach Lam und mit jedem Kilometer, der mich näherbrachte, wurde die Freude größer. Erst im Hotel einchecken und anschließend ging es mit einem Kumpel zur Startnummernausgabe am Sportgelände.

Am Sportgelände lief alles sehr entspannt ab. Erst ein Check der 3G-Regel, anschließend die Ausgabe der Unterlagen. Draußen wurde währenddessen der U.TLW offiziell eröffnet. Abends gab es dann noch Nudeln in der Ferienwohnung meines Kumpels und anschließend musste ich noch die Laufsachen für den nächsten Tag vorbereiten.

Raceday

6.00 Uhr morgens. Der Wecker läutet, draußen ist es noch dunkel. Im Hotel kehrt Leben ein, viele Läuferinnen und Läufer haben hier eingecheckt. Ab 6.30 Uhr bekommen wir Frühstück, um uns für die Anstrengungen des Tages zu stärken. Danach geht es durch den Kurpark zum Start. Es ist noch frostig, aber es zeigt sich, dass es ein perfekter Herbsttag wird! Ich überlege, ob ich mit Handschuhen starten soll und entscheide mich dann dagegen, da so der Halt der Stöcker besser ist, obwohl es an den Händen ziemlich kalt ist.

Pünktlich um 7.40 Uhr fällt der Startschuss und die Blaskapelle führt das Starterfeld die ersten Meter an, bevor das Rennen frei gegeben wird. Zum warm werden liefen wir die ersten Kilometer flach Richtung Frahlesbruck, wo es mit dem ersten Anstieg in den Wald ging. Über den Woidbauern-Steig erreichten wir schnell eine Höhe von 800 Metern, das Feld war noch dicht gedrängt, wobei es sich mit jedem Anstieg immer weiter auseinanderzog. Etwa nach 8 Kilometern hörten wir bereits aus der Ferne, dass wir uns einem ersten Hotspot nähern. Bei Eck erwartete die Läuferinnen und Läufer die erste Versorgungsstation und die Stimmung war einfach grandios! Wir liefen durch ein Spalier an Zuschauerinnen und Zuschauern, die uns anfeuerten. Genial!

Die ersten 1000er

Gut versorgt konnte es nun weitergehen. Es sollte das längste Stück zur nächsten Versorgungsstation folgen – diese war an der Bergstation am Großen Arber, etwa 15 km entfernt. Wir liefen weiter durch den Wald und es ging natürlich wieder bergauf. Auf schmalen Trails erreichten wir nach etwa 10 km den 1.079 Meter hohen Mühlriegel und damit den ersten 1000er, dem gleich der 1.154 Meter hohe Ödriegel folgte. An dem markanten Felsen machten viele eine kurze Pause, um die Aussicht zu genießen und Fotos zu machen. Es war ein Traum! Die Sonne wärmte bereits etwas und in den Tälern hing noch der Nebel.

Panoramaweg zum Großen Arber

Hier oben wurde der Wald lichter und die Sonne kam immer öfter zwischen den Bäumen durch. Der Weg war durch Felsen und Wurzeln geprägt. Insgesamt ging es stetig bergauf, wobei immer wieder gut laufbare Abschnitte dabei waren. Ich war froh, dass ich mich für Stöcke entschieden habe, da diese auf den schmalen Trails eine große Hilfe waren. Die Anstiege waren zwar anstrengend, aber durch die schöne Umgebung geriet diese in den Hintergrund. Ich war einfach nur begeistert! Schön langsam näherten wir uns dem 1.183 Meter hohen Hängender Riegel, an dessen Gipfel wir vorbeiliefen. Nicht ganz ein km war es nun bis zum Schwarzeck, dessen 1.235 Meter hohen Gipfel wir wieder passierten. Um den Gipfel war es ziemlich felsig, so dass die volle Konzentration nötig war. Dafür wurden wir mit einem tollen Ausblick belohnt! Auf der linken Seite zeigte sich bereits der Große Osser und im Tal Lam. Aber bis dahin würde es noch etwas dauern…

Knapp 15 km waren wir inzwischen unterwegs, wobei die Zeit mehr über die Schwierigkeit der Strecke aussagt: Seit dem Start sind etwa 2:15 Stunden vergangen. Aber ich dachte, ich könnte mein Ziel, den Lauf in unter 8 Stunden zu beenden, schaffen. Vom Gipfel des Schwarzeck ging es über Felsen runter und schräg zum Hang auf einem sehr schmalen Trail weiter. Wir erreichten eine Abzweigung und nun war der Große Arber auch angeschrieben. 7,4 km waren es noch bis zum höchsten Punkt des Bayerischen Waldes und dem höchsten Punkt unseres Laufs. Dazwischen lagen aber noch einige Berge.

Inzwischen verlief der Trail über Wiesen und nur vereinzelt standen Bäume am Rand. Dazwischen die Baumstümpfe, die dem Ganzen eine besondere Atmosphäre verliehen. Über den 1.142 Meter hoch gelegenen Reischecksattel erreichen wir den 1.262 Meter hohen Heugstatt.

Es ist ein wahrer Traum, bei dem sonnigen Herbstwetter über die Höhenzüge des Bayerischen Waldes zu laufen. Wäre es kein Rennen, ich hätte viel öfter stehen bleiben können, um mich umzusehen und die Landschaft zu genießen. Bis zum nächsten Gipfel ist es wieder nur ein knapper Kilometer. Etwa bei km 18 erreichen wir den 1.287 Meter hohen Enzian.

Hier oben sind die Trails sehr angenehm und es lässt sich gut laufen. Man muss nicht bei jedem Schritt befürchten, zu stolpern oder zu stürzen. Es geht einfach angenehm dahin. Beim Enzian, etwa 3 km vom Schwarzeck entfernt, zeigt die Uhr inzwischen 2:56 Std. an. Ich merke, dass für die einzelnen Kilometer viel Zeit eingeplant werden muss. Es geht wieder leicht bergab und ein Stück mit Holzdielen folgt. Wir überqueren ein Moor und anschließend geht der Weg gleich wieder in einen schmalen Trail über. Es ist einfach herrlich! Wir laufen ständig der Sonne entgegen und vor uns zeigen sich der Kleine und Große Arber. Ich kann mir keine schönere Gegend zum Laufen vorstellen. Nach einer kurzen Bergabpassage steigt die Strecke zum 1.384 Meter hohen Kleinen Arber an. Wir folgen dem Hochtoursteig und haben zum Gipfel wieder einige Höhenmeter zu überwinden. Nach knapp 3,5 Stunden sind etwas mehr als 20 km geschafft. Der Anstieg zum Kleinen Arber ist anstrengend, immer wieder kommen uns Wanderer entgegen. Belohnt werden wir mit einem phänomenalen 360-Grad Panorama.

Es ist einfach unglaublich, die weiter entfernten Gipfel im Dunst zu sehen. Aber viel Zeit bleibt nicht, um diesen Ausblick zu genießen, schließlich möchte ich ja zum Großen Arber und den Gipfeln auf der anderen Talseite. Auf einem technisch anspruchsvollen Trail laufen wir zur Chamer Hütter bergab, von der aus es wieder bergauf zum Großen Arber geht. Entlang einer Wieser, auf der viele Heidelbeersträucher stehen, die sich bereits rot färben, laufen wir weiter. Von der Bodenmaiser Mulde aus folgen Treppenstufen, die uns nahezu bis zum Gipfel bringen. Oben zeigen sich die beiden Radaranlagen, mit denen während des Kalten Kriegs tief in die Tschechoslowakei gehorcht wurde. Wir laufen am Gipfelkreuz vorbei und schon geht es wieder bergab. Auf einem steileren Schotterweg sind es nur noch ein paar Minuten zum VP2. Durch die vielen Wanderer erscheint der Weg dorthin wie ein Slalomrennen. Und dann ist sie da, die nächste Versorgungsstation. Es tut gut, etwas zu trinken und eine Kleinigkeit zu essen. Mit 23 km ist noch nicht einmal die Hälfte der Strecke geschafft, aber bereits 4 Stunden bin ich unterwegs. Meine Zielzeit dürfte ich damit wohl nicht mehr erreichen – aber das ist eigentlich nur Nebensache.

Zum Zwercheck

Nach der Stärkung folgt ein entspannter Streckenabschnitt, es geht auf einem breiten Schotterweg bergab. Einfach laufen lassen… rechts reicht der Blick über die Talstation und Bayerisch Eisenstein bis weit nach Tschechien. Etwa 2 km sind es bis zur Abzweigung zum kleinen Arbersee. Ich war mir teilweise nicht mehr sicher, ob ich auf der richtigen Strecke bin. Die Erinnerungen an diesen Abschnitt beim U.TLW 2016 und beim ARBERland Ultra Trail verwischten sich hier etwas. Glücklicherweise zeigte ein Streckenposten die Abzweigung an und durch den Wald liefen wir weiter Bergab und am kleinen Arbersee vorbei. Wie ein wahres Kleinod lag der See in der Sonne, umgeben von Bäumen und Wiesen. Knapp 500 Höhenmeter waren wir inzwischen vom Großen Arber bergab gelaufen.

Für die nächsten Kilometer ging es immer weiter bergab. Etwa bei km 31 stießen wir auf den tief im Tal eingeschnittenen weißen Regen. Hier hatten wir mit etwa 650 Meter auch den tiefsten Punkt des Laufs erreicht und nun folgte der lange Anstieg zum Zwercheck auf über 1.300 Meter. An einer Stelle im Wald hatte ich die Markierung übersehen und bin versehentlich gerade weitergelaufen, wurde aber von den nachfolgenden Läufern gerufen und konnte so wieder auf die richtige Strecke zurück. Wir verließen wieder den weißen Regen und schwenkten auf den Postbotensteig und anschließend den Zwerchecker Steig ein, der uns Richtung Scheibensattel zur VP3 bringen sollte. Anfangs liefen wir durch den Wald, dessen Boden ganz grün war vom vielen Moos. Etwa bei km 35 erreichten wir dann schließlich die Versorgungsstation 3 und waren inzwischen wieder über 1.000 Meter. Für mich dauerte das Rennen hier bereits knapp 6 Stunden.

Auch hier war die Auswahl top und nach einer kurzen Pause machte ich mich frisch gestärkt weiter auf dem Weg zum Gipfel. Es ging anfangs auf einem Forstweg bergauf, wo es angenehm zu laufen war. Nach ein paar Minuten bogen wir für die letzten 200 Höhenmeter auf den Zwerchecker Steig ab. Es sollte der erste richtig anstrengende Anstieg folgen: ein Felsensteig. Schritt für Schritt ging es bergauf, kurz eine Pause, durchatmen und weiter. Dazwischen ein Blick zur Seite und zurück zum Großen Arber, der inzwischen weit in der Ferne lag. Aber auch dieser Anstieg war irgendwann geschafft und nach 6.30 Stunden war ich am Gipfel des Zwercheck. Von der letzten Versorgungsstation bis zum Gipfel waren es nicht einmal 2 km, aber es kostete eine halbe Stunde, um nach oben zu gelangen. Wir waren inzwischen etwa bei km 37 und hatten nur noch 17 km vor uns.

Oben angekommen, ging es an der Bayerisch-Tschechischen Grenze entlang. Das Laufen in dem weiterhin technisch anspruchsvollem Trail war mühsam und kostete die volle Aufmerksamkeit. Nach wenigen Hundert Metern verließen wir den direkten Grenzverlauf und liefen am Naturkino vorbei, wo sich eine spektakuläre Aussicht bot. Nun ging es wieder bergab, anfangs auf einem steileren Weg, anschließend folgte ein längerer Abschnitt auf einem Forstweg.

Zum Osser

Inzwischen war es sehr ruhig auf der Strecke. Ich traf nur vereinzelt auf andere Läuferinnen und Läufer. Mit einer Zweiergruppe wechselte ich mich über einen längeren Abschnitt ab: bergauf überholten mich die beiden, auf der Ebene oder beim Bergablaufen überholte ich sie wieder. So ging das ein paar Kilometer, bis ich sie an der letzten Versorgungsstation am Osser aus den Augen verlor.

Etwa 5 km konnte ich es nun laufen lassen. Es ging nahezu kontinuierlich bergab – von etwa 1.300 Meter am Grenzsteig bis auf etwa 920 Meter, wo der Anstieg zum Osser begann. Es war zwar kein Highlight, aber schön, einen Streckenabschnitt zu haben, auf dem es etwas schneller vorwärts ging.

Ich hatte mich so richtig an das Laufen auf dem Forstweg gewöhnt, als uns ein Streckenposten die Abzweigung anzeigte. Nun kam also der letzte große Anstieg. Knapp 2 km mit mehr als 350 Höhenmeter. Puh, das wird nochmal anstrengend. Ich hatte auch keine Erinnerung mehr an den Untergrund, war vielleicht auch besser… Es folgte der anstrengendste Abschnitt. Für den Anstieg benötigte ich etwa 45 Minuten. Trotzdem fand ich es nur genial, da es ein so schöner Trail war. Oben angekommen, ging es links an einem Felsen vorbei und ein Hinweisschild zeigte die nächste Versorgungsstation in 500 Meter Entfernung an. Nur noch die Stufen im Fels hoch, über die Grenze, wieder nach Bayern zum Osser Schutzhaus, über die Felsen am Gipfel vorbei und den felsigen Weg zur Bergwacht abwärts. Und da war er, der VP4, an dem mit der Ziehharmonika Musik gemacht wurde.

Endspurt nach Lam

Noch einmal eine Stärkung und nach einem kurzen Stopp geht es gleich weiter. Ich will ins Ziel! Nach einer Linkskurve geht es steil bergab. Durch den losen Schotter ist hier Vorsicht geboten, um nicht auszurutschen. Der Abschnitt ist aber nicht lang, geht er an der Kunischen Kapelle doch wieder in einen Waldweg und gleich darauf in einen sehr felsigen Weg über. Es geht auf und ab, wir laufen am Kleinen Osser vorbei und noch ein Felsensteig, bevor es entspannt über die Osserwiese geht. Dort ist es einfach traumhaft. Der Weg ist relativ einfach zu laufen und es geht leicht bergab – genau das Richtige nach über 46 Kilometer. Am Ende der Osserwiese laufen wir wieder in den Wald, zweigen auf einen Weg mit vielen losen Steinen ab und laufen Richtung Sattel, wo uns nochmals eine anspruchsvolle Kletterpassage mit Seilsicherung erwartet.

Holy Trail

Es ist nicht mehr weit! Nur noch der Holy Trail und dann ist das Ziel gleich erreicht. Na ja, so schnell wie gedacht, war ich dann doch nicht mehr unterwegs. Am Sattel zeigte die Uhr 8:26 Stunden an und ich dachte, eine Zeit unter 9 Stunden wird knapp, aber ist machbar. Tja, da habe ich mich wohl getäuscht… Auf einem schmalen Trail ging es zwischen Felsen hindurch, immer wieder über Felsen oder an diesen vorbei. Es ging leicht bergauf und anschließend wieder bergab. Es war eigentlich ein Traum zum Laufen, aber nach über 8 Stunden auf den Beinen wollte ich endlich ins Ziel. Es ging an der Kapelle Maria Hilf vorbei und insgesamt war der Streckenabschnitt etwas mehr als 2 km lang. Bei km 51 verließen wir ein letztes Mal den Wald und Lam zeigte sich bereits im Tal.

Gleich geschafft…

Nur noch eine Wiese queren, und bergab in den Ort laufen. Über einen Fußweg erreichten wir Lam mit dem Marktplatz. Gleich ist es geschafft. Wir liefen Richtung Kirche und zweigten dann bergab ab. Vom Sportplatz hörte man schon die Durchsagen, wenn Läuferinnen und Läufer die Ziellinie passierten. Gleich werde auch ich dort einlaufen! Vorbei am Parkplatz, nach rechts abbiegen und auf die Laufbahn einschwenken. Noch einmal um die Kurve und dann ist es geschafft. Ich habe den König vom Bayerwald zum zweiten Mal erfolgreich beendet! Juhu! Im Ziel ist die Freude riesig!

Ich freue mich zwar rießsg über das Finish, bin aber auch ziemlich geschafft. Erst einmal auf eine Bank setzen und ein Weizen trinken, das in einen sehr coolen U.TLW-Glas ausgeschenkt wird. Einzig die Schnapsflasche als Medaille gefällt mir nicht. Ich hätte lieber wieder eine aus Holz wie 2016 bekommen.

Für mich hat sich wieder gezeigt, warum der U. Trail Lamer Winkel zu meinen schönsten Läufen zählt. Nirgendwo anders habe bis jetzt so schöne und abwechslungsreiche Trails gefunden. Dazu das Streckenprofil mit den vielen Gipfeln. Es ist ein Traum! Und sicher kann ich jetzt schon sagen: Ich komme wieder!

Weitere Laufberichte aus dem Bayerischen Wald:
ARBERland Ultratrail 2018
ARBERland Ultratral 2017

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